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	<title>Linux &#8211; Root Level</title>
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	<description>Server, Tutorials, Webseiten, Hardware, Software, Reviews</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Mar 2026 02:19:12 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Linux &#8211; Root Level</title>
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	<item>
		<title>Linux Kommandozeile: Die 50 Befehle, die du wirklich brauchst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 02:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zwei Arten von Linux-Usern:Die, die klicken. Und die, die Dinge erledigen. Wenn du hier bist, willst du vermutlich zur zweiten Gruppe gehören. Die Kommandozeile ist kein Relikt aus der Vergangenheit. Sie ist das präziseste Werkzeug, das du auf einem Linux-System hast. Kein Overhead, keine Ablenkung – nur du, das System und klare Befehle. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zwei Arten von Linux-Usern:<br>Die, die klicken. Und die, die Dinge erledigen.</p>



<p>Wenn du hier bist, willst du vermutlich zur zweiten Gruppe gehören.</p>



<p>Die Kommandozeile ist kein Relikt aus der Vergangenheit. Sie ist das präziseste Werkzeug, das du auf einem Linux-System hast. Kein Overhead, keine Ablenkung – nur du, das System und klare Befehle.</p>



<p>Und ja: Es gibt hunderte, eher tausende Befehle.<br>Aber die Wahrheit ist einfacher: <strong>Ein relativ kleiner Kern reicht für fast alles.</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Navigation: Verstehen, wo du bist</h2>



<p>Das Dateisystem ist dein Spielfeld. Wenn du dich hier nicht sicher bewegst, wird alles andere unnötig kompliziert.</p>



<p>Du wirst ständig:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verzeichnisse wechseln</li>



<li>Inhalte prüfen</li>



<li>Dateien verschieben</li>
</ul>



<p>Und genau dafür sind diese Basics da.</p>



<p><code>cd</code>, <code>ls</code>, <code>pwd</code> – klingt banal, ist aber dein tägliches Brot.</p>



<p>Ein sauberer Workflow beginnt immer damit, dass du weißt, wo du bist und was um dich herum passiert.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Dateien: Lesen vor Schreiben</h2>



<p>Ein häufiger Anfängerfehler: Direkt editieren, ohne zu verstehen, was in einer Datei steht.</p>



<p>Besser:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erst anschauen (<code>less</code>, <code>cat</code>)</li>



<li>Dann gezielt bearbeiten (<code>nano</code>, <code>vim</code>)</li>
</ul>



<p>Gerade <code>less</code> ist unterschätzt. Große Logfiles? Kein Problem. Scrollen, suchen, analysieren – ohne Chaos.</p>



<p>Und wenn du Logs debuggen musst:</p>



<pre class="wp-block-preformatted"><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">tail -f /var/log/syslog</code></pre>



<p>Das ist kein Trick. Das ist Alltag.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Filtern &amp; Suchen: Hier beginnt Linux Spaß zu machen</h2>



<p>Jetzt kommt der Punkt, an dem sich Linux von anderen Systemen absetzt.</p>



<p>Du arbeitest nicht mehr mit einzelnen Befehlen – sondern kombinierst sie.</p>



<p>Beispiel:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">ps aux | grep apache</pre>



<p>Boom. Pipeline.</p>



<p>Du nimmst Output, leitest ihn weiter, filterst ihn.<br>Das ist der Moment, wo aus “Befehle kennen” → “System verstehen” wird.</p>



<p>Tools wie <code>grep</code>, <code>awk</code>, <code>sed</code> sind keine Spielerei.<br>Sie sind der Grund, warum Admins Dinge in Sekunden lösen, für die andere Minuten brauchen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Prozesse: Kontrolle behalten</h2>



<p>Wenn etwas läuft, musst du es sehen.<br>Wenn etwas hängt, musst du es stoppen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><code>top</code> zeigt dir live, was abgeht</li>



<li><code>ps</code> gibt dir Details</li>



<li><code>kill</code> beendet Dinge, die nicht kooperieren</li>
</ul>



<p>Und ja, irgendwann nutzt jeder:</p>



<pre class="wp-block-preformatted">kill -9 PID</pre>



<p>Nicht schön. Aber effektiv.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Netzwerk: Realität schlägt Theorie</h2>



<p>Netzwerkprobleme sind nie da, wenn man sie braucht – aber immer dann, wenn man sie nicht gebrauchen kann.</p>



<p>Mit ein paar Befehlen kannst du aber ziemlich schnell herausfinden, was los ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><code>ping</code> → lebt die Verbindung?</li>



<li><code>ip</code> → wie ist dein Interface konfiguriert?</li>



<li><code>curl</code> → was sagt der Server wirklich?</li>
</ul>



<p>Gerade <code>curl</code> ist so ein Werkzeug, das mit dir wächst.<br>Am Anfang simple Requests, später Debugging-Tool für APIs.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rechte: Der Unterschied zwischen “geht” und “warum geht das nicht?”</h2>



<p>Linux ist streng. Und das ist gut so.</p>



<p>Rechte sind kein Detail – sie sind zentral.</p>



<p>Wenn etwas nicht funktioniert, ist es oft genau das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>falscher Besitzer</li>



<li>falsche Berechtigung</li>
</ul>



<p><code>chmod</code>, <code>chown</code>, <code>sudo</code> – das sind keine optionalen Befehle.<br>Die brauchst du ständig.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Pakete: Software wie sie sein sollte</h2>



<p>Keine Installer, keine Downloads von dubiosen Seiten.</p>



<p>Ein Befehl:</p>



<pre class="wp-block-preformatted"><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">apt install nginx</code></pre>



<p>Fertig.</p>



<p>Das ist einer der Punkte, wo Linux einfach überlegen ist.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Realität: Du wirst nicht alle brauchen – aber du solltest sie kennen</h2>



<p>Die meisten User nutzen immer wieder dieselben 20–30 Befehle.</p>



<p>Aber die anderen sind wichtig, weil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>du sie irgendwann brauchst</li>



<li>du sie verstehst, wenn du sie siehst</li>



<li>du schneller Lösungen findest</li>
</ul>



<p>Linux ist kein System, das du “auswendig lernst”.<br>Es ist eines, das du benutzt – und dabei wächst.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Die Top 50 Linux Befehle (komplette Tabelle)</h1>



<style>
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<div class="rootlevel-table-wrap">
  <table class="rootlevel-table">
    <thead>
      <tr>
        <th>Befehl</th>
        <th>Beschreibung</th>
      </tr>
    </thead>
    <tbody>
      <tr><td>ls</td><td>Dateien und Verzeichnisse anzeigen</td></tr>
      <tr><td>cd</td><td>Verzeichnis wechseln</td></tr>
      <tr><td>pwd</td><td>aktuellen Pfad anzeigen</td></tr>
      <tr><td>mkdir</td><td>neues Verzeichnis erstellen</td></tr>
      <tr><td>rmdir</td><td>leeres Verzeichnis löschen</td></tr>
      <tr><td>rm</td><td>Dateien/Ordner löschen</td></tr>
      <tr><td>cp</td><td>Dateien kopieren</td></tr>
      <tr><td>mv</td><td>verschieben/umbenennen</td></tr>
      <tr><td>touch</td><td>Datei erstellen</td></tr>
      <tr><td>tree</td><td>Verzeichnisstruktur anzeigen</td></tr>
      <tr><td>cat</td><td>Dateiinhalt anzeigen</td></tr>
      <tr><td>less</td><td>Datei durchscrollen</td></tr>
      <tr><td>more</td><td>einfache Anzeige</td></tr>
      <tr><td>head</td><td>Anfang einer Datei anzeigen</td></tr>
      <tr><td>tail</td><td>Ende einer Datei anzeigen</td></tr>
      <tr><td>nano</td><td>einfacher Editor</td></tr>
      <tr><td>vim</td><td>fortgeschrittener Editor</td></tr>
      <tr><td>grep</td><td>Text suchen</td></tr>
      <tr><td>find</td><td>Dateien suchen</td></tr>
      <tr><td>locate</td><td>schnelle Suche</td></tr>
      <tr><td>which</td><td>Pfad eines Befehls</td></tr>
      <tr><td>whereis</td><td>Befehl lokalisieren</td></tr>
      <tr><td>awk</td><td>Textverarbeitung</td></tr>
      <tr><td>sed</td><td>Text ersetzen</td></tr>
      <tr><td>top</td><td>Prozesse live anzeigen</td></tr>
      <tr><td>htop</td><td>erweiterte Prozessanzeige</td></tr>
      <tr><td>ps</td><td>Prozesse anzeigen</td></tr>
      <tr><td>kill</td><td>Prozess beenden</td></tr>
      <tr><td>killall</td><td>mehrere Prozesse beenden</td></tr>
      <tr><td>uptime</td><td>Systemlaufzeit</td></tr>
      <tr><td>whoami</td><td>aktueller Benutzer</td></tr>
      <tr><td>free</td><td>RAM-Nutzung anzeigen</td></tr>
      <tr><td>df</td><td>Festplattenspeicher anzeigen</td></tr>
      <tr><td>du</td><td>Ordnergröße anzeigen</td></tr>
      <tr><td>ping</td><td>Netzwerkverbindung testen</td></tr>
      <tr><td>ip</td><td>Netzwerk konfigurieren/anzeigen</td></tr>
      <tr><td>ifconfig</td><td>(veraltet) Netzwerk anzeigen</td></tr>
      <tr><td>curl</td><td>HTTP-Anfragen senden</td></tr>
      <tr><td>wget</td><td>Dateien herunterladen</td></tr>
      <tr><td>netstat</td><td>Netzwerkverbindungen anzeigen</td></tr>
      <tr><td>ss</td><td>moderner netstat-Ersatz</td></tr>
      <tr><td>chmod</td><td>Dateirechte ändern</td></tr>
      <tr><td>chown</td><td>Besitzer ändern</td></tr>
      <tr><td>sudo</td><td>Befehl als Administrator ausführen</td></tr>
      <tr><td>su</td><td>Benutzer wechseln</td></tr>
      <tr><td>useradd</td><td>Benutzer erstellen</td></tr>
      <tr><td>passwd</td><td>Passwort ändern</td></tr>
      <tr><td>apt update</td><td>Paketliste aktualisieren</td></tr>
      <tr><td>apt upgrade</td><td>System aktualisieren</td></tr>
      <tr><td>apt install</td><td>Paket installieren</td></tr>
    </tbody>
  </table>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Fazit</h1>



<p>Wenn du diese Liste nicht nur liest, sondern benutzt, passiert Folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>du wirst schneller</li>



<li>du wirst sicherer</li>



<li>du wirst unabhängiger von GUIs</li>
</ul>



<p>Und irgendwann merkst du:<br>Du denkst nicht mehr in Klicks – sondern in Befehlen.</p>



<p>Genau da beginnt echtes Linux-Verständnis.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mailserver selber hosten (Postfix + Dovecot)</title>
		<link>https://www.root-level.de/mailserver-selber-hosten-postfix-dovecot/</link>
					<comments>https://www.root-level.de/mailserver-selber-hosten-postfix-dovecot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 22:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[dovecot]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>
		<category><![CDATA[mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[postfix]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum einen eigenen Mailserver? E-Mails selbst zu hosten bedeutet: Aber: Es erfordert saubere Konfiguration. Voraussetzungen Schritt 1 – Postfix installieren sudo apt update sudo apt install postfix -y Wähle: Schritt 2 – Dovecot installieren sudo apt install dovecot-imapd dovecot-pop3d -y Schritt 3 – Mailbox-Format konfigurieren sudo nano /etc/dovecot/conf.d/10-mail.conf Setze: mail_location = maildir:~/Maildir Schritt 4 – [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum einen eigenen Mailserver?</h2>



<p>E-Mails selbst zu hosten bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>volle Kontrolle</li>



<li>keine Cloud-Abhängigkeit</li>



<li>maximale Privatsphäre</li>
</ul>



<p>Aber: Es erfordert saubere Konfiguration.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Voraussetzungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Root-Server oder VPS</li>



<li>Eigene Domain</li>



<li>Port 25, 587, 993 offen</li>



<li>Reverse DNS korrekt gesetzt</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 1 – Postfix installieren</h2>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo apt update</code></p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo apt install postfix -y</code></p>



<p>Wähle:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Internet Site</li>



<li>System Mail Name = deine-domain.de</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 2 – Dovecot installieren</h2>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo apt install dovecot-imapd dovecot-pop3d -y</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 3 – Mailbox-Format konfigurieren</h2>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo nano /etc/dovecot/conf.d/10-mail.conf</code></p>



<p>Setze:</p>



<p><code><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">mail_location = maildir:~/Maildir</code></code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 4 – SSL aktivieren</h2>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo nano /etc/dovecot/conf.d/10-ssl.conf</code></p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">ssl = required</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 5 – Benutzer anlegen</h2>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">adduser mailuser</code></p>



<p>Mailbox wird automatisch erstellt.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt wird getestet</h2>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">telnet localhost 25</code></p>



<p>Oder Mailclient (Thunderbird):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>IMAP: 993</li>



<li>SMTP: 587</li>



<li>SSL/TLS aktiv</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Wichtige Zusatzpunkte</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>SPF, DKIM, DMARC setzen</li>



<li>Fail2Ban aktivieren</li>



<li>Regelmäßige Log-Kontrolle</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Ein eigener Mailserver ist kein Klickprojekt –<br>aber mit Postfix &amp; Dovecot bekommst du eine <strong>stabile, professionelle Lösung</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SSH-Sicherheit richtig konfigurieren – So schützt du dein Tor zum Server</title>
		<link>https://www.root-level.de/ssh-sicherheit-richtig-konfigurieren-so-schuetzt-du-dein-tor-zum-server/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.root-level.de/?p=435</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum SSH-Absicherung so wichtig ist SSH (Secure Shell) ist das Herzstück jedes Servers.Über diesen Zugang steuerst du dein System, installierst Pakete, verwaltest Dateien und führst Updates aus.Doch genau dieser Zugang ist auch eines der beliebtesten Ziele für Angreifer. Sobald ein Server öffentlich im Internet steht, scannen Bots ununterbrochen IP-Adressen auf offene Ports – besonders auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.root-level.de/ssh-sicherheit-richtig-konfigurieren-so-schuetzt-du-dein-tor-zum-server/">SSH-Sicherheit richtig konfigurieren – So schützt du dein Tor zum Server</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.root-level.de">Root Level</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum SSH-Absicherung so wichtig ist</h2>



<p>SSH (Secure Shell) ist das Herzstück jedes Servers.<br>Über diesen Zugang steuerst du dein System, installierst Pakete, verwaltest Dateien und führst Updates aus.<br>Doch genau dieser Zugang ist auch eines der beliebtesten Ziele für Angreifer.</p>



<p>Sobald ein Server öffentlich im Internet steht, scannen Bots ununterbrochen IP-Adressen auf offene Ports – besonders auf <strong>Port 22</strong>, dem Standardport für SSH.<br>Mit den richtigen Einstellungen machst du ihnen das Leben extrem schwer – und schützt deinen Server dauerhaft.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 1: Den Standardport ändern</h2>



<p>Öffne die SSH-Konfigurationsdatei:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo nano /etc/ssh/sshd_config</code></p>



<p>Suche die Zeile:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">#Port 22</code></p>



<p>Entferne das <code>#</code> und ändere den Wert, z. B. auf:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">Port 2222</code></p>



<p><strong>Warum?</strong><br>Angreifer scannen meist nur Port 22. Wenn du SSH auf einen anderen Port legst, „verschwindest“ du für viele automatisierte Attacken.</p>



<p>Starte den SSH-Dienst neu:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo systemctl restart ssh</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 2: Root-Login deaktivieren</h2>



<p>In derselben Datei:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">PermitRootLogin no</code></p>



<p>Dadurch kann sich niemand mehr direkt als Root anmelden.<br>Erstelle stattdessen einen Benutzer mit Sudo-Rechten:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">adduser admin<br>usermod -aG sudo admin</code></p>



<p>Anmelden kannst du dich dann mit:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">ssh admin@deine-ip -p 2222</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 3: SSH-Keys statt Passwort</h2>



<p>Erstelle auf deinem lokalen Rechner ein Schlüsselpaar:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">ssh-keygen -t ed25519</code></p>



<p>Der Public Key wird in <code>~/.ssh/id_ed25519.pub</code> gespeichert.<br>Kopiere ihn auf den Server:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">ssh-copy-id -p 2222 admin@deine-ip</code></p>



<p>Dann in der Konfiguration:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">PasswordAuthentication no</code></p>



<p>Jetzt funktioniert nur noch der private Schlüssel – kein Passwort.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 4: Firewall anpassen</h2>



<p>Falls du <a href="https://www.root-level.de/ufw-firewall-richtig-einrichten-dein-server-deine-regeln/" data-type="post" data-id="415">UFW</a> nutzt:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo ufw allow 2222/tcp<br>sudo ufw enable</code></p>



<p>So stellst du sicher, dass dein neuer SSH-Port nicht blockiert wird.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bonus: Extra-Sicherheit mit <a href="https://www.root-level.de/fail2ban-konfigurieren-schutz-vor-brute-force-angriffen/" data-type="post" data-id="428">Fail2Ban</a></h2>



<p>Schaue dir hier für gerne unser anderes Tutorial an! Dieses findest du <a href="https://www.root-level.de/fail2ban-konfigurieren-schutz-vor-brute-force-angriffen/" data-type="post" data-id="428">hier</a>.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit diesen vier Schritten ist dein SSH-Zugang sicher, schnell und stabil.<br>Kein Port 22 mehr, kein Root-Login, kein Passwort – nur du mit deinem Schlüssel.<br>Damit eliminierst du 95 % aller Standardangriffe.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.root-level.de/ssh-sicherheit-richtig-konfigurieren-so-schuetzt-du-dein-tor-zum-server/">SSH-Sicherheit richtig konfigurieren – So schützt du dein Tor zum Server</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.root-level.de">Root Level</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fail2Ban konfigurieren – Schutz vor Brute-Force-Angriffen</title>
		<link>https://www.root-level.de/fail2ban-konfigurieren-schutz-vor-brute-force-angriffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Fail2Ban]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.root-level.de/?p=428</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum Fail2Ban? Sobald ein Server online ist, tauchen Bots auf, die zufällig Benutzernamen und Passwörter ausprobieren.Fail2Ban sperrt diese automatisch, bevor Schaden entsteht. Schritt 1 – Installation sudo apt updatesudo apt install fail2ban -y Schritt 2 – Konfiguration anlegen Als erstes kopieren wir die Standarddatei: sudo cp /etc/fail2ban/jail.conf /etc/fail2ban/jail.localsudo nano /etc/fail2ban/jail.local Schritt 3 – SSH-Schutz aktivieren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum Fail2Ban?</h2>



<p>Sobald ein Server online ist, tauchen Bots auf, die zufällig Benutzernamen und Passwörter ausprobieren.<br><strong>Fail2Ban</strong> sperrt diese automatisch, bevor Schaden entsteht.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 1 – Installation</h2>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo apt update<br>sudo apt install fail2ban -y</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 2 – Konfiguration anlegen</h2>



<p>Als erstes kopieren wir die Standarddatei:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo cp /etc/fail2ban/jail.conf /etc/fail2ban/jail.local</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo nano /etc/fail2ban/jail.local</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 3 – SSH-Schutz aktivieren</h2>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">[sshd]</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">enabled = true</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">port = ssh</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">filter = sshd</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">logpath = /var/log/auth.log</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">maxretry = 5</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">bantime = 600</code></p>



<p>Nach 5 falschen Versuchen wird die IP 10 Minuten gesperrt.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 4 – Dienst starten und testen</h2>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo systemctl enable --now fail2ban<br>sudo fail2ban-client status sshd</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Werte anpassen (<code>maxretry</code>, <code>bantime</code>)</li>



<li>Log-Pfad prüfen, wenn du andere Dienste schützen willst (z. B. nginx, postfix)</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Fail2Ban ist leicht zu installieren, arbeitet still im Hintergrund und blockiert automatisch böse Bots.<br>Ein kleines Tool mit großer Wirkung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>UFW Firewall richtig einrichten – Schutz mit einfachen Befehlen</title>
		<link>https://www.root-level.de/ufw-firewall-richtig-einrichten-dein-server-deine-regeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[UFW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum eine Firewall? Eine Firewall ist deine erste Verteidigungslinie.Mit UFW (Uncomplicated Firewall) hast du unter Linux ein einfaches, aber mächtiges Tool. Schritt 1: Installation sudo apt updatesudo apt install ufw -y Schritt 2: Standardregeln setzen Nur gewünschte Verbindungen erlauben: sudo ufw default deny incomingsudo ufw default allow outgoing Damit blockierst du alles Eingehende, lässt aber [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Firewall?</h2>



<p>Eine Firewall ist deine erste Verteidigungslinie.<br>Mit <strong>UFW (Uncomplicated Firewall)</strong> hast du unter Linux ein einfaches, aber mächtiges Tool.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 1: Installation</h2>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo apt update</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo apt install ufw -y</code></p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 2: Standardregeln setzen</h2>



<p>Nur gewünschte Verbindungen erlauben:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo ufw default deny incoming</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo ufw default allow outgoing</code></p>



<p>Damit blockierst du alles Eingehende, lässt aber alle ausgehenden Verbindungen zu.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 3: SSH und Web freigeben</h2>



<p>sudo ufw allow 22/tcp<br><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo ufw allow 80,443/tcp</code></p>



<p>Tipp: Wenn du SSH-Port geändert hast, gib den neuen Port frei (z. B. <code>2222/tcp</code>).</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 4: Aktivieren &amp; Status prüfen</h2>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo ufw enable</code><br><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo ufw status verbose</code></p>



<p>UFW listet alle aktiven Regeln auf.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Fehler</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nicht aktiviert:</strong> Firewall gesetzt, aber nicht gestartet</li>



<li><strong>SSH ausgesperrt:</strong> Aktiviere UFW erst nach Freigabe deines Ports!</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>UFW ist simpel, übersichtlich und ideal für den Einstieg in Server-Security.<br>Ein paar Regeln – und dein System ist sofort geschützt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DNS &#038; Domains verstehen – und eigene Zone hosten</title>
		<link>https://www.root-level.de/dns-domains-verstehen-und-eigene-zone-hosten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[A]]></category>
		<category><![CDATA[BIND9]]></category>
		<category><![CDATA[CNAME]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[DNS-Zone]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[hosten]]></category>
		<category><![CDATA[MX]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.root-level.de/?p=387</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum ist DNS so wichtig? Jedes Mal, wenn du eine Website aufrufst, passiert im Hintergrund etwas Entscheidendes:Dein Rechner muss wissen, welcher Server sich hinter dem Domainnamen verbirgt. Genau hier kommt DNS (Domain Name System) ins Spiel – es übersetzt Domainnamen wieroot-level.de in die passende IP-Adresse, z. B. 192.168.1.1. In diesem Tutorial lernst du, Was ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Warum ist DNS so wichtig?</h3>



<p>Jedes Mal, wenn du eine Website aufrufst, passiert im Hintergrund etwas Entscheidendes:<br>Dein Rechner muss wissen, <strong>welcher Server</strong> sich hinter dem Domainnamen verbirgt.</p>



<p>Genau hier kommt <strong>DNS (Domain Name System)</strong> ins Spiel – es übersetzt Domainnamen wie<br><code>root-level.de</code> in die passende IP-Adresse, z. B. <code>192.168.1.1</code>.</p>



<p>In diesem Tutorial lernst du,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wie DNS funktioniert,</li>



<li>was A-, MX- oder CNAME-Einträge sind</li>



<li>und wie du <strong>deine eigene DNS-Zone hosten</strong> kannst.</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist DNS eigentlich?</h3>



<p>DNS ist so etwas wie das <strong>Telefonbuch des Internets</strong>.<br>Statt dir komplizierte IP-Adressen zu merken, tippst du einfach <code>root-level.de</code> ein.</p>



<p>Ein DNS-Server sucht dann in seiner Zone nach dem passenden Eintrag und gibt die IP zurück.</p>



<p><strong>Beispiel:</strong></p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">root-level.de → 203.0.113.45</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die wichtigsten DNS-Einträge</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Typ</th><th>Beschreibung</th><th>Beispiel</th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>A</strong></td><td>Weist eine Domain einer IPv4-Adresse zu</td><td><code>root-level.de → 203.0.113.45</code></td></tr><tr><td><strong>AAAA</strong></td><td>Dasselbe wie A, nur für IPv6</td><td><code>root-level.de → 2001:db8::1</code></td></tr><tr><td><strong>CNAME</strong></td><td>Alias für eine andere Domain</td><td><code>www.root-level.de → root-level.de</code></td></tr><tr><td><strong>MX</strong></td><td>Zuständig für E-Mail-Server</td><td><code>mail.root-level.de</code></td></tr><tr><td><strong>TXT</strong></td><td>Text-Einträge, z. B. für SPF, DKIM oder Google-Verifizierung</td><td><code>"v=spf1 include:_spf.google.com ~all"</code></td></tr></tbody></table></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Eigene DNS-Zone hosten (unter Linux mit BIND9)</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 1: Installation</h4>



<p>Installiere den DNS-Server <strong>BIND9</strong> (auf Debian/Ubuntu):</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo apt update</code></p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo apt install bind9 bind9utils bind9-doc -y</code></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 2: Konfiguration vorbereiten</h4>



<p>Erstelle eine Zonen-Datei für deine Domain:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo nano /etc/bind/db.root-level.de</code></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Beispielinhalt:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">$TTL 604800</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">@ IN SOA ns1.root-level.de. admin.root-level.de. (</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">3 ; Serial</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">604800 ; Refresh</code><br><code><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">86400 ; Retry</code></code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">2419200 ; Expire</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">604800 ) ; Negative Cache TTL</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">;</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">@ IN NS ns1.root-level.de.</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">@ IN A 203.0.113.45</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">www IN A 203.0.113.45</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">mail IN A 203.0.113.46</code><br><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">@ IN MX 10 mail.root-level.de.</code></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 3: Zone in BIND eintragen</h4>



<p>Öffne die Hauptkonfiguration:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo nano /etc/bind/named.conf.local</code></p>



<p>Trage deine Zone ein:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">zone "root-level.de" {<br>type master;<br>file "/etc/bind/db.root-level.de";<br>};</code></p>



<p>Schritt 4: DNS-Server starten und testen</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo systemctl restart bind9<br>sudo systemctl enable bind9</code></p>



<p>Teste, ob dein DNS funktioniert:</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">dig @localhost root-level.de</code></p>



<p>Wenn alles korrekt läuft, sollte im Output deine IP erscheinen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit &amp; Tipps</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>DNSSEC aktivieren:</strong> Schützt deine Zone vor Manipulation</li>



<li><strong>Zweite Nameserver verwenden:</strong> Fallback, falls der erste ausfällt</li>



<li><strong>Backups:</strong> Zonen-Dateien regelmäßig sichern</li>



<li><strong>Firewall:</strong> UDP-Port 53 offen halten</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mit einem eigenen DNS-Server hast du volle Kontrolle über deine Domains und Einträge.<br>Das ist ideal, wenn du mehrere Projekte betreibst, eigene Mailserver nutzt oder lernen willst, wie das Internet wirklich „unter der Haube“ funktioniert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Monitoring mit Grafana &#038; Prometheus – Dein eigener Systemüberblick</title>
		<link>https://www.root-level.de/monitoring-mit-grafana-prometheus-dein-eigener-systemueberblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 19:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[grafana]]></category>
		<category><![CDATA[Prometheus]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.root-level.de/?p=363</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum Monitoring mit Grafana &#38; Prometheus? Wenn du einen Server betreibst, willst du wissen, was im Hintergrund passiert: Wie ist die CPU-Auslastung? Wie viel RAM wird genutzt? Läuft der Server stabil?Mit Grafana und Prometheus kannst du all das übersichtlich darstellen – in Echtzeit. Was du brauchst Schritt 1: Prometheus installieren Prometheus ist das Tool, das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Warum Monitoring mit Grafana &amp; Prometheus?</h3>



<p>Wenn du einen Server betreibst, willst du wissen, was im Hintergrund passiert: Wie ist die CPU-Auslastung? Wie viel RAM wird genutzt? Läuft der Server stabil?<br>Mit <strong>Grafana</strong> und <strong>Prometheus</strong> kannst du all das übersichtlich darstellen – in Echtzeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was du brauchst</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einen <strong>Linux-Server (Debian oder Ubuntu)</strong></li>



<li>SSH-Zugang</li>



<li>Grundkenntnisse im Terminal</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 1: Prometheus installieren</h3>



<p>Prometheus ist das Tool, das deine Serverdaten sammelt.</p>



<pre class="wp-block-preformatted"><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">sudo apt update<br>sudo apt install prometheus -y</code></pre>



<p>Nach der Installation läuft Prometheus automatisch unter Port <strong>9090</strong>.<br>Du erreichst die Weboberfläche über:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">http://deine-server-ip:9090</code></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 2: Node Exporter installieren</h3>



<p>Damit Prometheus Metriken vom System erhält, brauchst du den <strong>Node Exporter</strong>.</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo apt install prometheus-node-exporter -y</code></p>



<p>Jetzt kannst du bereits CPU-, RAM- und Netzwerklast abrufen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 3: Grafana installieren</h3>



<p>Grafana sorgt für die grafische Darstellung der Daten.</p>



<p><code data-enlighter-language="bash" class="EnlighterJSRAW">sudo apt install grafana -y<br>sudo systemctl enable --now grafana-server</code></p>



<p>Grafana erreichst du über:</p>



<p><code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">http://deine-server-ip:3000</code></p>



<p>Standard-Login: <strong>admin / admin</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 4: Datenquelle verbinden</h3>



<p>In Grafana:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>„Data Sources“ → „Add data source“</li>



<li>„Prometheus“ auswählen</li>



<li>URL: <code>http://localhost:9090</code></li>



<li>„Save &amp; Test“</li>
</ol>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 5: Dashboard erstellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neues Dashboard → „Add Panel“</li>



<li>Wähle Metriken wie <code>node_cpu_seconds_total</code> oder <code>node_memory_MemAvailable_bytes</code></li>



<li>Diagramm speichern</li>
</ul>



<p>Tipp: Im Grafana-Dashboard-Portal findest du viele fertige Templates!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mit Prometheus &amp; Grafana hast du ein mächtiges Monitoring-Tool, das dir jederzeit Einblick in deinen Serverzustand gibt – kostenlos, flexibel und erweiterbar.</p>
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		<title>Rust Server Erstellen auf Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 00:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Rust]]></category>
		<category><![CDATA[Rust Server]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rust Server Einrichten: Dein Schritt-für-Schritt Tutorial Rust ist eines der beliebtesten Survival-Spiele, das von Facepunch Studios entwickelt wurde. Es fordert dich heraus, in einer offenen Welt zu überleben, Ressourcen zu sammeln und gegen andere Spieler zu kämpfen. Wenn du deinen eigenen Rust-Server erstellen möchtest, um mit Freunden zu spielen oder eine eigene Community zu starten, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"><strong>Rust Server Einrichten: Dein Schritt-für-Schritt Tutorial</strong></h1>



<p>Rust ist eines der beliebtesten Survival-Spiele, das von Facepunch Studios entwickelt wurde. Es fordert dich heraus, in einer offenen Welt zu überleben, Ressourcen zu sammeln und gegen andere Spieler zu kämpfen. Wenn du deinen eigenen Rust-Server erstellen möchtest, um mit Freunden zu spielen oder eine eigene Community zu starten, bist du hier genau richtig! In diesem Tutorial zeigen wir dir, wie du einen Rust-Server aufsetzt, damit du direkt ins Spiel starten kannst.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum einen eigenen Rust-Server erstellen?</h2>



<p>Ein eigener Rust-Server bietet viele Vorteile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Volle Kontrolle</strong>: Du entscheidest, wie der Server läuft – von den Regeln über Mods bis hin zu den Einstellungen.</li>



<li><strong>Anpassbarkeit</strong>: Du kannst die Welt, die Spieleranzahl und viele andere Parameter nach deinen Wünschen anpassen.</li>



<li><strong>Private Atmosphäre</strong>: Spiele nur mit Freunden oder baue eine Community auf, ohne dass Fremde auf deinem Server sind.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbereitungen: Was du brauchst</h2>



<p>Bevor du mit dem Serveraufbau beginnst, solltest du sicherstellen, dass du alle benötigten Ressourcen zur Hand hast:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ein Computer oder VPS (Virtual Private Server)</strong>: Du kannst entweder einen eigenen Computer verwenden, aber ein VPS hat den Vorteil einer besseren Leistung und einer stabileren Verbindung.</li>



<li><strong>Rust auf Steam</strong>: Du musst die Steam-Version von Rust besitzen, da du die Serverdateien von Steam herunterladen wirst.</li>



<li><strong>Mindestsystemanforderungen</strong>: Stelle sicher, dass dein Computer oder VPS die Anforderungen erfüllt. Hier sind die empfohlenen Spezifikationen für einen Rust-Server:
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Betriebssystem</strong>: Linux</li>



<li><strong>Prozessor</strong>: Quad-Core CPU</li>



<li><strong>Arbeitsspeicher</strong>: Mindestens 8 GB RAM</li>



<li><strong>Festplattenspeicher</strong>: Mindestens 20 GB freien Speicherplatz</li>



<li><strong>Internetverbindung</strong>: Eine stabile Verbindung mit ausreichend Bandbreite (mindestens 10 Mbps)</li>
</ul>
</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rust Dedicated Server herunterladen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rust Server über SteamCMD installieren</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Installiere zunächst SteamCMD auf deinem Server: <code>sudo apt update sudo apt install steamcmd</code></li>



<li>Erstelle einen Ordner für deinen Server: <code>mkdir ~/rustserver cd ~/rustserver</code></li>



<li>Lade den Server herunter: <code>steamcmd +login anonymous +force_install_dir ./ +app_update 258550 validate +quit</code></li>
</ul>
</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rust-Server konfigurieren</h2>



<p>Nun, da du die Rust-Serverdateien heruntergeladen hast, geht es darum, den Server zu konfigurieren, sodass er nach deinen Wünschen läuft.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Serverkonfigurationsdateien:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>server.cfg erstellen</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Im Ordner deines Servers findest du die Konfigurationsdateien. Die wichtigste Datei ist „server.cfg“, in der du grundlegende Servereinstellungen wie den Namen, die Weltgröße und die Maximalzahl der Spieler festlegst.</li>



<li>Öffne den Ordner „server\cfg“ und erstelle oder bearbeite die „server.cfg“-Datei.</li>



<li>Füge die folgenden Grundkonfigurationen hinzu: <code>hostname "Mein Rust-Server" server.description "Willkommen auf meinem Rust-Server!" server.url "http://meine-server-webseite.com" server.headerimage "http://meine-server-webseite.com/banner.png" server.seed 1234567 server.worldsize 4000 server.maxplayers 100 server.saveinterval 300</code></li>



<li>Du kannst „server.seed“ auf eine beliebige Zahl setzen, um eine zufällige Welt zu erstellen. „server.worldsize“ definiert die Größe der Welt, und „server.maxplayers“ gibt die maximale Anzahl von Spielern an.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Serverstartdatei erstellen</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Erstelle eine Shell-Datei  (z. B. „start.sh“).</li>



<li>Beispiel für die „start.sh“-Datei: <code>./RustDedicated -batchmode +server.hostname "Mein Rust-Server" +server.seed 1234567 +server.worldsize 4000 +server.maxplayers 100 +server.port 28015 +rcon.port 28016 +rcon.password "meinrconpasswort" +server.identity "meinserver"</code></li>
</ul>
</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Server starten und testen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Server starten</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Führe die „start.sh“-Datei auf deinem Linux-Server aus.</li>



<li>Dein Server sollte nun starten, und du solltest in der Konsole die Ladeinformationen sehen. Wenn alles funktioniert, wird der Server nach wenigen Minuten bereit sein.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Mit dem Server verbinden</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Starte Rust auf deinem Computer und öffne das Spiel.</li>



<li>Klicke auf „Spiel beitreten“ und gib in der IP-Adresse deines Servers ein. Du kannst auch „localhost“ verwenden, wenn du den Server auf deinem eigenen Computer betreibst.</li>



<li>Wenn du alles richtig gemacht hast, solltest du nun auf deinem eigenen Server spielen können.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Server verwalten: Admin-Rechte und RCON</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Admin-Rechte vergeben</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Um dich selbst als Administrator auf deinem Server zu setzen, öffne die Konsole und gebe folgenden Befehl ein: <code>ownerid &lt;deineSteamID> "DeinName"</code></li>



<li>Deine SteamID findest du, indem du „status“ in der Server-Konsole eingibst.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>RCON (Remote Console)</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du deinen Server aus der Ferne verwalten möchtest, kannst du RCON verwenden. Stelle sicher, dass du das RCON-Passwort in der Startdatei festgelegt hast.</li>



<li>Verwende dann ein Tool wie <strong>RustAdmin</strong> oder <strong>RCONApp</strong>, um deinen Server zu steuern.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mods hinzufügen und anpassen</h2>



<p>Mit <strong>Oxide</strong> oder <strong>uMod</strong> kannst du Mods und Plugins installieren, um deinen Server weiter anzupassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mods hinzufügen:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lade Oxide von der offiziellen <a href="https://umod.org" target="_blank" rel="noopener">uMod-Website</a> herunter.</li>



<li>Entpacke die Oxide-Dateien in den Serverordner.</li>



<li>Starte den Server erneut, und Oxide sollte aktiv sein.</li>
</ul>



<p>Mit Mods kannst du zahlreiche Anpassungen vornehmen, z. B. das Hinzufügen von Wirtschaftssystemen, Mini-Games oder neuen Gameplay-Elementen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Ein Rust-Server eröffnet viele Möglichkeiten für dich und deine Community. Mit den richtigen Tools und Konfigurationen kannst du deinen eigenen Server ganz nach deinen Wünschen gestalten. Folge diesen Schritten, um sicherzustellen, dass dein Server reibungslos läuft, und nutze die vielen Anpassungsoptionen, die Rust bietet.</p>



<p>Jetzt liegt es an dir – viel Spaß beim Überleben, Bauen und Kämpfen auf deinem eigenen Rust-Server!</p>
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		<title>Cronjob auf Linux Debian einrichten</title>
		<link>https://www.root-level.de/cronjob-auf-linux-debian-einrichten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 15:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisch]]></category>
		<category><![CDATA[cron]]></category>
		<category><![CDATA[cronjob]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht es darum wie man Cronjob auf Linux Debian einrichten.Ein Cronjob ist eine geplante Aufgabe, die zu festgelegten Zeiten oder Intervallen auf einem Unix-ähnlichen System ausgeführt wird. cron ist der Daemon, der diese Jobs verwaltet, und crontab ist die Datei oder das Tool, mit dem du die Jobs einrichtest. Voraussetzung Überprüfen, ob cron installiert [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute geht es darum wie man Cronjob auf Linux Debian einrichten.<br>Ein Cronjob ist eine geplante Aufgabe, die zu festgelegten Zeiten oder Intervallen auf einem Unix-ähnlichen System ausgeführt wird. <code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">cron</code> ist der Daemon, der diese Jobs verwaltet, und <code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">crontab</code> ist die Datei oder das Tool, mit dem du die Jobs einrichtest.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Voraussetzung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Debian-basiertes Linux-System (z. B. Debian, Ubuntu).</li>



<li>Zugriff auf ein Terminal.</li>



<li>Entsprechende Berechtigungen (Root oder Benutzer mit Zugriff auf <code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">crontab</code>).</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Überprüfen, ob <code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">cron</code> installiert ist</h2>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">dpkg -l | grep cron</pre>



<p>Wenn nichts angezeigt wird, installiere <code>cron</code>:</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo apt update
sudo apt install cron</pre>



<p>Dann stellen wir sicher, dass der Dienst läuft</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo systemctl enable cron
sudo systemctl start cron
sudo systemctl status cron</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Öffne die Crontab des Benutzers</h2>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">crontab -e</pre>



<p>Wenn du zum ersten Mal eine Crontab öffnest, wirst du möglicherweise gefragt, welchen Editor du verwenden möchtest (z. B. <code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">nano</code>, <code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">vim</code> oder <code data-enlighter-language="generic" class="EnlighterJSRAW">vi</code>).</p>



<p>Einen bestehenden Cronjob kannst du so aufrufen</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">crontab -l</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Syntax eines Cronjobs</h2>



<p>Die Syntax eines Cronjobs besteht aus 5 Zeitfeldern gefolgt von dem auszuführenden Befehl:</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">* * * * * /pfad/skript.sh
- - - - -
| | | | |
| | | | +----- Tag der Woche (0 - 7, wobei 0 und 7 für Sonntag stehen)
| | | +------- Monat (1 - 12)
| | +--------- Tag im Monat (1 - 31)
| +----------- Stunde (0 - 23)
+------------- Minute (0 - 59)</pre>



<p>Hier ein paar Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jede Minute:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">* * * * * /pfad/skript.sh</pre>



<ul class="wp-block-list">
<li>Täglich um 3:30 Uhr:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">30 3 * * * /pfad/skript.sh</pre>



<ul class="wp-block-list">
<li>Montags um 12:00 Uhr:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">0 12 * * 1 /pfad/skript.sh</pre>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jeden 1. und 15. eines Monats um 5:00 Uhr:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">0 5 1,15 * * /pfad/skript.sh</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Erstelle ein Beispiel-Skript</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erstelle ein Shell-Skript:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">nano /home/benutzer/mein_skript.sh</pre>



<ul class="wp-block-list">
<li>Füge einen Beispielinhalt hinzu:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">#!/bin/bash
echo "Cronjob läuft: $(date)" >> /home/benutzer/cronjob.log</pre>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mach das Skript ausführbar:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">chmod +x /home/benutzer/mein_skript.sh</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Cronjob eintragen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Öffne die Crontab:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">crontab -e</pre>



<ul class="wp-block-list">
<li>Füge den Cronjob hinzu:</li>
</ul>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">* * * * * /home/benutzer/mein_skript.sh</pre>



<p>Speichere die Datei (z. B. in <code>nano</code> mit <code>Ctrl + O</code>, dann <code>Enter</code>, und schließe mit <code>Ctrl + X</code>).</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Logs überprüfen</h2>



<p>Um zu sehen, ob dein Cronjob ausgeführt wurde, überprüfe das System-Log:</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">grep CRON /var/log/syslog</pre>



<p>Prüfe die Log-Datei deines Skripts (falls verwendet):</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="bash" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">cat /home/benutzer/cronjob.log</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Abschluss</h2>



<p>Du hast erfolgreich einen Cronjob in deinem System hinterlegt!</p>



<p>Ich hoffe dir hat das Tutorial gefallen und viel Erfolg!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Installation von Nextcloud auf Linux Debian</title>
		<link>https://www.root-level.de/nextcloud-installieren-linux/</link>
					<comments>https://www.root-level.de/nextcloud-installieren-linux/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 21:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[apache2]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[nextcloud]]></category>
		<category><![CDATA[speicher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.root-level.de/?p=194</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nextcloud ist eine Open-Source-Plattform für private Cloud-Speicherlösungen. Dieses Tutorial zeigt Schritt für Schritt, wie Nextcloud auf einem Debian-System installiert wird. Voraussetzungen System vorbereiten Dadurch werden alle Pakete auf den neuesten Stand gebracht. Als nächstes installieren wir die benötigten Pakete. (Apache2, MariaDB, PHP) Datenbank einrichten Nachdem unser System nun aktualisiert und die Pakete installiert sind, können [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nextcloud ist eine Open-Source-Plattform für private Cloud-Speicherlösungen. Dieses Tutorial zeigt Schritt für Schritt, wie Nextcloud auf einem Debian-System installiert wird.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Voraussetzungen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Server mit Debian 10/11 installiert.</li>



<li>Root-Zugriff oder ein Benutzer mit <code>sudo</code>-Rechten</li>



<li>Eine funktionierende Internetverbindung</li>



<li>Basiskenntnisse im Umgang mit der Kommandozeile.</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">System vorbereiten</h2>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo apt update &amp;&amp; sudo apt upgrade -y</pre>



<p>Dadurch werden alle Pakete auf den neuesten Stand gebracht. Als nächstes installieren wir die benötigten Pakete. (Apache2, MariaDB, PHP)</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo apt install apache2 mariadb-server libapache2-mod-php \
php php-mysql php-zip php-intl php-curl php-mbstring php-gd php-xml php-bz2 php-imagick unzip wget -y</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Datenbank einrichten</h2>



<p>Nachdem unser System nun aktualisiert und die Pakete installiert sind, können wir nun anfangen unsere Datenbank einzurichten.<br>Als erstes sichern wir unsere MariaDB und initialisieren.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo mysql_secure_installation</pre>



<p>Bei &#8222;Set root password?&#8220; wählt ihr -&gt; Ja und bei Alle anderen Sicherheitsoptionen ebenfalls -&gt; Ja</p>



<p>Jetzt können wir unsere Nextcloud-Datenbank und Benutzer anlegen.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo mysql -u root -p</pre>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">CREATE DATABASE nextcloud;
CREATE USER 'nextclouduser'@'localhost' IDENTIFIED BY 'euerpasswort';
GRANT ALL PRIVILEGES ON nextcloud.* TO 'nextclouduser'@'localhost';
FLUSH PRIVILEGES;
EXIT;
</pre>



<p>&#8222;euerpasswort&#8220; ersetzt ihr natürlich durch euer Passwort.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nextcloud herunterladen und konfigurieren</h2>



<p>Jetzt gehen wir ins Verzeichnis <code><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color">/var/www/ </mark></code>wir uns die Nextcloud über <code>wget</code> herunter.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">cd /var/www/
wget https://download.nextcloud.com/server/releases/latest.zip</pre>



<p>Die .zip-Datei müssen wir jetzt entpacken.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">unzip latest.zip</pre>



<p>Als nächstes vergeben wir die Berechtigungen für den Ordern.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo chown -R www-data:www-data /var/www/nextcloud
sudo chmod -R 755 /var/www/nextcloud</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Apache konfigurieren</h2>



<p>Wir erstellen nun eine Virtuelle-Host Datei.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo nano /etc/apache2/sites-available/nextcloud.conf</pre>



<p>und tragen folgendes ein:</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">&lt;VirtualHost *:80>
    ServerName deinedomain.de
    DocumentRoot /var/www/nextcloud/
    ErrorLog /var/log/apache2/files.deinedomain.de-error.log
    CustomLog /var/log/apache2/files.deinedomain.de-access.log combined
    &lt;Directory /var/www/nextcloud/>
        Options +FollowSymlinks
        AllowOverride All
        &lt;IfModule mod_dav.c>
            Dav off
        &lt;/IfModule>
        SetEnv HOME /var/www/nextcloud
        SetEnv HTTP_HOME /var/www/nextcloud
    &lt;/Directory>
&lt;/VirtualHost>
</pre>



<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#b00000" class="has-inline-color"><strong>Falls du eine Subdomain verwenden möchtest, trage bei ServerName &#8222;subdomain.deinedomain.de&#8220; ein!</strong></mark><br></p>



<p>Jetzt aktivieren wir den Virtuellen Host.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo a2ensite nextcloud.conf
sudo systemctl reload apache2</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SSL-Zertifikat (Optional)</h2>



<p>Falls ihr für euren Heimserver ein SSL Zertifikat erstellen möchtet geht das auf folgende weiße.<br>Wir installieren als erstes Certbot.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo apt install certbot python3-certbot-apache -y</pre>



<p>Danach lassen wir uns ein Zertifikat austellen mit.</p>



<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="generic" data-enlighter-theme="" data-enlighter-highlight="" data-enlighter-linenumbers="" data-enlighter-lineoffset="" data-enlighter-title="" data-enlighter-group="">sudo certbot --apache</pre>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nextcloud einrichten</h2>



<p>Rufe in deinem Browser <code>http://deinedomain.de</code> (oder <code>https://deinedomain.de</code>, wenn SSL eingerichtet wurde) auf.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erstelle einen Admin-Benutzer</li>



<li>Gib die Datenbankinformationen ein:
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Datenbankbenutzer</strong>: <code>nextclouduser</code></li>



<li><strong>Datenbankpasswort</strong>: Das in von dir festgelegte Passwort.</li>



<li><strong>Datenbankname</strong>: <code>nextcloud</code></li>



<li><strong>Host</strong>: <code>localhost</code></li>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Klicke jetzt auf <strong>Installation abschließen</strong>.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Abschluss</h2>



<p>Du hast Nextcloud erfolgreich auf deinem Debian-System installiert! Du kannst nun Dateien hochladen, Benutzer hinzufügen und weitere Funktionen aktivieren.</p>



<p>Ich hoffe dir hat das Tutorial gefallen und viel Erfolg!</p>
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